Pressespiegel Januar 2010
Bürgermeister Roeske gibt der Bergischen Landeszeitung ein Interview zur Haushaltslage.
Diese Entwicklung kannten wir schon lange und haben desswegen gehandelt.
Unser Parteifreund Schmitz und Ratsmitglied schreibt an die Frau Dahmer von der CDU:
Sehr geehrte Frau Dahmer,
vielen Dank für Ihr Informationsblatt - dass Sie zusammen mit Herrn Ostermann verfassten - in dem Sie als CDU-Odenthal ein frohes neues Jahr 2010 wünschen.
Auch ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr.
Wenn Sie den Lesern Ihres Informationsblattes empfehlen, sich über die kommunalpolitschen Entwicklungen unter www.cdu-Odenthal zu informieren, so wäre es m. E. redlich und ehrlich dort so zu informieren wie Sie, als CDU-Fraktion auch tatsächlich abgestimmt haben.
Sehr werbewirksam führen Sie auf Ihrer Homepage auf, dass die CDU am
03.12.2009 in der Sitzung des Planungsausschusses die von der Verwaltung vorgeschlagene Erhöhung hinsichtlich der Friedhofsgebühren sowie der Straßenreinigungsgebühren nicht zustimmen kann.
Dass die gleiche CDU den notwendigen und in der Vergangenheit vornehmlich von der CDU blockierten Gebührenerhöhungen eine gute Woche später im Haupt- und Finanzausschuss und dann im Rat zustimmt, verschweigen Sie schamhaft.
Ich empfinde dies als eine Verdummung unserer Bürger.
Es wäre fair gewesen, über die Zustimmung ebenfalls zu informieren, oder die Angaben über den Planungsausschuss wenigstens zu löschen.
Mit den besten Wünschen
Ihr
Hans-Josef Schmitz
Das Thema Altenberg bleibt aktuell. Das Projekt Dhünnkorridor ist eng mit dem Thema Altenberg verknüpft. Die Grundidee bleibt erhalten nämlich den Zugang der Besucher durch das Barocktor zu ermöglichen und damit insbesondere auch den Platz davor mit Felsenkeller und Christopherushaus aufzuwerten.
Die Details werden derzeit erarbeitet. Ergänzend sei angemerkt, dass noch 2007dem Rat von dem damaligen Bürgermeister schriftlich dahingehend informiert wurde, dass der Rat jederzeit Streichungen vornehmen kann. Dass man angesichts der leeren Kassen gerne die Gelegenheit genutzt das Buget der Regionalen zu entlasten ist nachvollziehbar. Das läßt sich auch unmittelbar dem Kölner Stadtanzeiger entnehmen .




